Kosciuszko Museum in Solothurn
Seit 1936 besteht das Kosciuszko-Museum
in Solothurn an der Gurzelngasse 12.
Aktuelles
Wechsel an der Spitze der Kościuszko-Gesellschaft
Am 29. Mai fand die Mitgliederversammlung der Kościuszko-Gesellschaft statt.
Während der Versammlung wurde ein Rückblick auf die Arbeit des Tadeusz-Kościuszko-Museums in Solothurn im vergangenen Jahr gegeben und die Ziele sowie Projekte für das Jahr 2025 vorgestellt. Zudem wurden die Mitglieder über die laufenden Planungen und zukünftigen Veranstaltungen informiert.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Remo Ankli, der während zehn Jahren das Präsidium der Gesellschaft innehatte.
Zum neuen Präsidenten der Gesellschaft wurde Matthias Stricker, Regierungsrat des Kantons Solothurn, gewählt.
Dem neu gewählten Präsidenten wünschen wir viel Erfolg, Freude und eine erfolgreiche Tätigkeit für die Gesellschaft und das Museum.
Herzlichen Dank
Lieber Remo
Wir danken Dir von Herzen für Deinen langjährigen und engagierten Einsatz als Vorsitzender der Kościuszko-Gesellschaft in Solothurn. Die Zusammenarbeit mit Dir war stets geprägt von grosser Freude, gegenseitigem Vertrauen und einem starken Engagement für das Museum.
Mit Deinem Einsatz, Deinem Wissen und Deiner Leidenschaft hast Du wesentlich dazu beigetragen, das Museum sowie die Beziehungen zwischen der Schweiz und Polen zu fördern. Dein Beitrag zur Bewahrung und Vermittlung kultureller Werte war von grosser Bedeutung und wird nachhaltig in Erinnerung bleiben.
Für Deine neue Tätigkeit sowie für Deinen persönlichen Lebensweg wünschen wir Dir viel Erfolg, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
Tadeusz Kościuszko
Eidschwur Kościuszko in Krakau, 1794. Ölgemälde von W. Kossak, 1911
Tadeusz Kościuszko im Jahr 1816 in Solothurn.
Ölgemälde von W. Eliasz Radzikowski, 1846.
Zeltnerhaus von Solothurn, Bild von 1817.
In diesem Haus lebte (1815 -1817) und starb der polnische Nationalheld Tadeusz Kościuszko.
Wohnzimmer mit Alkove (Bettnische) von Tadeusz Kościuszko.
Die Urne für das Herz von Kościuszko wurde erstellt von Wincenty Trojanowski, 1895 in Paris.